Manchmal geschehen am Markt bemerkenswerte Dinge.
 
Meine Antennen sind ausgefahren, vieles kommt mir zu Ohren und vieles bekomme ich zu Gesicht.
 
logo newsUnd oftmals geschieht  in meinem Bereich etwas, das beispielhaft sein könnte für die Lösung IHRER eigenen Probleme oder für die Erfüllung IHRER Wünsche.

Das können Sie hier erfahren,  wenn Sie möchten.
Meine Aufgabe besteht nicht nur darin, Sie zu beraten,
Ihnen Gutes zu offerieren und zu empfehlen
und mit Ihnen einen Vertrag abzuschließen.

Ich möchte Sie auch laufend informieren und ein ständiger Begleiter für Sie sein.

Es lohnt sich also, ab und zu hier vorbeizuschauen. 
Liebe Grüße,
Ihr Wolfgang Kraus

18Oktober

Aktuelles zur Jahreswende

21.Dezember 2012 …. Ein Schicksalsdatum ?!

Eine Interpretation des Maja Kalenders sagt das Ende der Welt voraus –
jedoch das ist nicht erwiesen und unwahrscheinlich.

Jedoch erwiesen und sicher ist, daß am 21.Dezember 2012:

- der Rechnungszins von klassischen Er-Lebensversicherungen von 2% auf 1,75%
reduziert wird.

- die Unisex Richtlinie – eine von der EU verordneten Gleichstellung der Geschlechter
in Kraft treten wird.

- die derzeitigen staatlichen Pensionszusagen ab spätestens 2030 nicht mehr einzuhalten
sein wird und das betrifft mindestens alle jene , die nach 1970 (! ) geboren wurden
und keinen 6er im Lotto gemacht haben und machen werden

Der Reihe nach:

Rechnungszins wird gesenkt.

Es war einmal: Der Rechnungszins von klassischen Lebensversicherungen betrug 4%
und mehr – seit 1998 wurde dieser Rechnungszins sukzessive reduziert.
Alle jene, die sich nicht auf die Entwicklung der Fonds – und Entwicklung der Weltwirtschaft
verlassen möchten, sind gut beraten noch VOR Anfang Dezember 2012 in die „klassische“
einzusteigen.

Unisextarife:

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, daß ab 21.12.2012 nur mehr „Unisextarife“
zulässig sind – d.h. geschlechterspezifische Besonderheiten sind in der Prämienberechnung
nicht mehr zulässig.

Das bedeutet für Männer:

- Klassiche Rentenversicherungen und Pflegerentenvorsorge werden teurer.

- Berufsunfähigkeitsversichrungen werden teurer

- Krankenversicherungen werden teurer

Das bedeutet für Frauen:

- Risikoablebensversicherungen werden teurer

- Gewisse Vorteile für Frauen werden in der KFZ- und Unfallversicherung wegfallen

Wieder schlagende Argumente, noch VOR Anfang Dezember 2012 einzusteigen.


Die staatlichen Pensionszusagen und Versprechen sind nicht zu halten !

Schlagzeilen der letzten Wochen:

- „Ruinöse Pensionsversprechen“, Kurier 17.09.2012
- „Angst vor Altersarmut geht um“ Markt&Politik 25.09.2012
- „Millionen Arbeitnehmern droht Altersarmut“ Frankfurter Rundschau 02.09.2012
- „Immer mehr Rentner arbeiten“ Frankfurter Rundschau 28.08.2012

Diese Liste an Headlines und Szenarien ließe sich nahezu unendlich fortsetzen.

Die Hintergründe:

Politik hat uns jahrelang im Glauben gelassen, für die Aufrechterhaltung der staatlichen
Pension zu sorgen – aber sagte nie dazu, daß die Höhe dieser Pensionen erschreckend
niedrig sein wird.
Verantwortliche Politiker allen Couleurs werden in Jahre 2025-2030 kaum mehr im Amt sein.
Die Situation und das Szenario aus Deutschland lässt sich auf Österreich umlegen

Die Fakten:

- Die Ausbildung der zukünftigen Berufseinsteiger dauert länger
- Die Zeit des Berufslebens wird dadurch kürzer
- Die Lebenserwartung der zukünftigen Pensionsbezieher wird länger

Um das derzeitige Umlagesystem aufrecht halten zu können, muss der Staat
von Jahr zu Jahr mehr Schulden machen.

Daher auch die Vorschläge der Politik, die Lebensarbeitszeit zu verlängern, um doch noch
die Zeit für die Pensionseinzahlungen zu strecken.

Eine Alternative wäre die Anhebung der Beiträge.
Die Kluft zwischen den „Gebern“/Einzahlern und „Nehmern“/Pensionsbeziehern
klafft immer weiter auseinander.

Zahlen heute noch drei bis vier Arbeitnehmer für einen Pensionsbezieher,
so wird sich das Verhältnis in absehbarer Zeit auf 3:1 bis hin zum Verhältnis 2:1 ändern –
ein nicht ermutigendes Szenario.

Zur Korrektur wurden die „Pensionsreformen“ durchgesetzt,
welche - einfach umschrieben - die Senkung der Pensionsansprüche zur Folge hatten –
derzeit bei etwa knappen 60 % des letzten Bezuges !

Wer nicht in die gefürchtete Altersarmut abrutschen möchte, muss daher die
Eigenvorsorge
so rasch wie möglich beginnen.

Als unabhängiger Makler zeige ich Ihnen gerne die Möglichkeiten auf und erkläre ihnen
auch gerne, warum sich der Einstieg in jungen Lebensjahren mit niedrigeren Prämien
mehr lohnt, als später zu höheren Prämien einzusteigen.

Vorsorgemüdigkeit, das Hinausschieben unabänderlicher Lebensabschnitte oder das Festhalten
an politischen Verspreche(r)n stellen keine Lösung dar.

Nehmen Sie ihre Zukunft in die Hand!
Wenn Sie es nicht tun, dann tut es keiner.

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